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Biergeschichte

Die Biergeschichte kann sowohl als aufregend als auch als lang anhaltender Prozess betrachtet werden. In der Zeit vor Christus waren Getränke aus vergorenem Getreide schon überall bekannt. Zu diesem Zeitpunkt der Biergeschichte galt Bier allerdings noch als „Barbarengesöff“. Blickt man in der Biergeschichte weiter in die Zeit nach Christus, gibt es schon Bierverleger in Deutschland. 736 n.Chr. wir nachweisbar der erste Hopfenanbau bei Geisenfeld/Hallertau datiert. Die Biergeschichte des Mittelalters besagt, dass das Bier als „Heiltrank“ galt, weil es in Klöstern medizinisch geschätzt wurde und unverzichtbar war. Von 859 n.Chr. gibt es in der Biergeschichte einen urkundlichen Nachweis, dass in Böhmen, im heutigen Tschechien, Hopfen angebaut wurde. Wenn man von Biergeschichte spricht, ist es natürlich auch wichtig, die älteste, noch betriebene Brauerei der Welt zu erwähnen: Das Kloster Weihenstephan. 1511 wurde in der Biergeschichte Hopfen nach England eingeführt. Es wurde zwar schon Ale gebraut, aber bis in das 16.Jh wurde nicht gehopft. Ein Tiefpunkt für die Biergeschichte war der 30-jährige Krieg, durch den der Hopfenanbau in Norddeutschland fast vollständig vernichtet wurde. Im 20. Jh. Wurde die Dampfmaschine erfunden, die künstliche Kühlung kam auf und die ersten Bierfilter trieben die Biergeschichte voran. Während des Ersten Weltkrieges bekamen die Fortschritte in der Biergeschichte allerdings wieder einen Dämpfer.

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