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Weizenbier

Weizenbier muss in Deutschland zu mindestens 50% aus Weizenmalz bestehen. Weizenbier ist obergärig. Weizen leitet sich von „weiß“ ab, und so wird Weizenbier in vielen Teilen Deutschlands Weißbier genannt. Der Stammwürzegehalt von Weißbier beträgt normalerweise zwischen 5 und 6 Prozent. Es gibt aber auch Weizenbier mit einem Alkoholgehalt über 8 Prozent und einer Stammwürze von bis zu 20 Prozent – diese Art von Weizenbier nennt man Weizenstarkbier. Das Weizenbier hat seine Farbe vom Malz. Je nach Art des Malzes ist das Weizenbier dunkler oder heller. Kristallweizen hat im Normalfall eine helle und klare Farbe, Hefeweizen gibt es von goldgelb bis dunkelbraun und fast schwarz. Dunkle Sorten werden für Starkbier verwendet. Weizenbier gibt es aber nicht nur mit viel Alkohol, es wird auch alkoholfrei und alkoholarm erzeugt. Was Weizenbier betrifft hat Bayern die längste Tradition und Geschichte in Deutschland. Dort gibt es auch die meisten verschiedenen Sorten von Weizenbier. Aber auch in Oberösterreich und Salzburg gibt es einige Brauereien, die Weizenbier herstellen.

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