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Geschichte

Die Geschichte des Bieres geht weit zurück bis in die Zeit vor Christi. Wohl bekannt ist, dass seit jeher daran gearbeitet wird, aus vergorenem Getreide ein schmackhaftes und hochwertiges Getränk herzustellen. Die frühesten Nachweise über Gerstensaft gibt es aus Mesopotamien. Nach der Feldfruchtbarkeitsgöttin Ceres wurde Bier im Römischen Reich als Cervisia bezeichnet. Auf spanisch heißt Bier heute noch "la cerveza". Bis zur ersten Jahrtausendwende wurde Bier hauptsächlich von Frauen gebraut. Erst später kamen Mönche auf die Idee, Bier als ihr Fastengetränk selbst zu brauen. So erhielt das Bier Einzug in die Klöster und es entstanden Klosterbrauereien. Auch den Hopfen im Bier haben wir den Mönchen zu verdanken. Mit dem Reinheitsgebot von 1516 wurde Bier auf die Bestandteile Wasser, Hopfen und Malz beschränkt. Heutzutage enthält Bier auch noch Hefe, für den Gärvorgang. "Moderne" Brauereien gibt es seit der Erfindung von Dampfmaschinen in der Zeit der Industrialisierung. Natürlich wurde Anfang des 20.Jahrhunderts auf Grund der Kriege kein so großer technischer Fortschritt für das Brauereiwesen getan. Dafür entwickelte beispielsweise Jean de Clerk eine wissenschaftliche Arbeit über das Brauereiwesen, welche noch heute als Standardwerk benutzt wird.
 

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