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Getreide

Getreide wird in unterschiedliche Sorten eingeteilt. So gehören zur Familie des Getreide beispielsweise der Roggen und der Reis. Gerste ist ein Getreide,welches vor allem bei der Malzherstellung zum Einsatz kommt. In einer Brauerei kommt das Getreide dann ins Spiel, wenn es an die Malzherstellung geht. Das Getreide wird mit Wasser zusammen zum Keimen gebracht und dann für sechs bis acht Wochen stehen gelassen. Sobald das Getreide richtig gekeimt hat, kann es zur Malzherstellung weiter verwendet werden. Bis das Getreide sich in seiner ursprünglichen Art vollkommen verändert hat, vergehen schon einige Wochen. Bierbrauer sagen oftmals, dass das Getreide das wichtigste Utensil für die Bierherstellung wäre. Bei uns in Deutschland müssen Bierbrauer auch nicht im Winter auf ihr Getreide verzichten. Landwirte bauen eigentlich immer Getreide in zwei unterschiedlichen Sorten an – die eine kann im Winter geerntet werden, die andere im Sommer. Jedes Getreide kann man ganz bestimmten Merkmalen zuordnen, um so den Unterschied zwischen den einzelnen Sorten und Arten feststellen zu können. Hat das Getreide eher mittellange Grannen handelt es sich um Roggen. Wohingegen man bei Getreide mit sehr kurzen Grannen von Weizen spricht.

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