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Rohhopfen – Hopfen in reinster Form

Als wichtigste Zutat beim Bierbrauen ist der Rohhopfen auch die reinste Form des Hopfens. Aus den Dolden der weiblichen Hopfenpflanzen wird der Rohhopfen gewonnen. Geerntet wird er von Ende August bis Anfang September. Nach der Ernte werden die sensiblen Früchte getrocknet, bis sie nur noch elf Prozent Feuchtigkeit enthalten.

Der Einsatz von Rohhopfen wirkt sich bei der Bierherstellung schaumstabilisierend und konservierend aus. Natürlich ist auch der typisch bittere Geschmack des Bieres von der Qualität des Rohhopfens abhängig. Alle Profibrauer schwören auf Rohhopfen. Er wird in einer speziellen Vakuumverpackung gelagert und versendet.

Für private Hobbybrauer gibt es im Fachhandel den Rohhopfen auch in Form von Hopfenpellets. Dabei handelt es sich um gemahlenen Rohhopfen, der zu kleinen Stäbchen gepresst wurde und deshalb länger haltbar ist. Neben der Bierproduktion findet der Rohhopfen auch noch Verwendung in der Medizin und beim Zubereiten anderer alkoholischer Getränke.

Als wichtigste Zutat beim Bierbrauen ist der Rohhopfen auch die reinste Form des Hopfens . Aus den Dolden der weiblichen Hopfenpflanzen wird der Rohhopfen gewonnen. Geerntet wird er von Ende... mehr erfahren »
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Rohhopfen – Hopfen in reinster Form

Als wichtigste Zutat beim Bierbrauen ist der Rohhopfen auch die reinste Form des Hopfens. Aus den Dolden der weiblichen Hopfenpflanzen wird der Rohhopfen gewonnen. Geerntet wird er von Ende August bis Anfang September. Nach der Ernte werden die sensiblen Früchte getrocknet, bis sie nur noch elf Prozent Feuchtigkeit enthalten.

Der Einsatz von Rohhopfen wirkt sich bei der Bierherstellung schaumstabilisierend und konservierend aus. Natürlich ist auch der typisch bittere Geschmack des Bieres von der Qualität des Rohhopfens abhängig. Alle Profibrauer schwören auf Rohhopfen. Er wird in einer speziellen Vakuumverpackung gelagert und versendet.

Für private Hobbybrauer gibt es im Fachhandel den Rohhopfen auch in Form von Hopfenpellets. Dabei handelt es sich um gemahlenen Rohhopfen, der zu kleinen Stäbchen gepresst wurde und deshalb länger haltbar ist. Neben der Bierproduktion findet der Rohhopfen auch noch Verwendung in der Medizin und beim Zubereiten anderer alkoholischer Getränke.

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100g Rohhopfen / Hopfendolden "Saphir" Alfa 3,7% - nicht vakuumiert
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100g Amarillo Rohhopfen zum Bierbrauen
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1 kg Rohhopfen "Target"
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1 kg Rohhopfen "CRYSTAL"
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100g East Kent Goldings Rohhopfen zum Bierbrauen, Alfasäurengehalt 5,4%
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100g Cascade Rohhopfen zum Bierbrauen, Alfasäurengehalt 7,1%
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Die Herausforderung beim Brauen mit Rohhopfen

Rohhopfen ist ein sehr empfindlicher Rohstoff. Darum werden die Dolden direkt nach der Ernte getrocknet und in große Stoffsäcke abgefüllt. Diese werden quaderförmig gepresst und an einem kühlen Ort mit geringer Luftfeuchte gelagert.

Idealer ist eine Lagerung in einer Schutzgasatmosphäre oder in einem Vakuum. Der Einfluss von Sauerstoff löst eine Oxidation aus. Dadurch gehen die typischen Hopfenaromen verloren und es entwickeln sich unangenehme Düfte. Diesen Zustand des Rohhopfens nennt man „Käseln“.

Der hohe Anspruch, den Rohhopfen an seine Lagerung stellt, ist eine Herausforderung für den Hobbybrauer. Professionelle Brauanlagen verfügen über geeignete Lagerungsmöglichkeiten. Als Hobbybrauer greifst Du zur Lagerung am besten auf das Gefrierfach zurück. Dort kannst Du den Hopfen gut lagern. Allerdings solltest Du den Rohhopfen trotzdem schnell verbrauchen.

Die Hopfendolde – Eine magische Frucht für Bierbrauer

Ohne die Hopfendolde würde Dein Bier nicht seinen typischen Geschmack entfalten. Verwendest Du zum Brauen Rohhopfen, kannst Du Dir die Frucht genauer anschauen. Sie kann eiförmig, kugelförmig, kegelförmig oder prismenförmig sein.

Die Entwicklung der Dolden beginnt Ende Juni / Anfang Juli mit der Blütezeit des Hopfens. Nach drei bis vier Wochen beginnt die Ausdoldung. Nach weiteren zwei bis drei Wochen kann der Rohhopfen geerntet werden.

Während der Ausdoldung bilden sich die Dolden oder Zapfen, die so charakteristisch für Hopfen sind. Es bilden sich Spindeln, Deckblätter und Tragblätter. Nicht nur die Lagerung von Rohhopfen ist aufwändig. Auch der Aufbau der Frucht ist ein faszinierendes und kompliziertes Werk der Natur. Ein genauerer Blick auf die Dolden lohnt sich!

Über die Bittere des Rohhopfens

In der Natur ist ein bitterer Geschmack oft ein Zeichen für giftige Stoffe. Dabei ist bei Hopfen in geringen Dosen das Gegenteil der Fall. Die bittere Frucht ist sehr gesund und trägt wertvolle Inhaltsstoffe in sich.

Die Bittere des Rohhopfens ist im Bier sehr erfrischend und passt zu fast jedem Essen oder wird auch gern zwischendurch konsumiert. Achte darauf, dass Du nicht zu viel Hopfen verwendest. Eine Überdosierung kann Vergiftungserscheinungen auslösen und zu viel Bittere lässt Dein Bier ungenießbar werden.

Hast Du Fragen zur Verwendung von Rohhopfen? Kontaktiere uns einfach!

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