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Bierherstellung

Die Bierherstellung beginnt mit der Malzherstellung. Beim Mälzen werden Gerstenkörner und Weizenkörner mit Wasser zum Keimen gebracht, dann folgt eine 6-8-wöchige Keimruhe und schließlich kommt das Korn in den Keimkasten. Das Ergebnis dieses Schrittes, der Bierherstellung, der Keimung, nennt man Grünmalz. Ein weiterer Schritt der Bierherstellung ist das Darren. In diesem Stadium der Bierherstellung wird das Malz getrocknet. Die Eigenschaften von Malz beeinflussen wesentlich den Geschmack des fertiges Bieres am Ende der Bierherstellung. Der nächste Schritt in der Bierherstellung ist das Schroten. Wie der Name dieses Abschnittes der Bierherstellung schon ahnen lässt wird hier das Malz in einer Schrotmühle zerkleinert, die Schalen der Getreidekörner sollen dabei erhalten bleiben. Später in der Bierherstellung folgen das Maischen, wobei das Malz mit heißen Wasser vermischt wird, die Jodprobe, bei welcher getestet wird, ob zu viel oder zu wenig Stärke in der Maische vorhanden ist und das Läutern, wobei das Malz von der Bierwürze getrennt wird. Ein nächster wichtiger Punkt der Bierherstellung ist das Würzekochen, welcher sich durch den Namen selber erklärt. Es folgen das Ausschlagen, bei dem die nicht gelöste Hopfenbestandteile und ausgefallenes Eiweiß aus der Würze entfernt. Schließlich folgen in der Bierherstellung das Abkühlen der klaren Würze, die Hefezugabe und das Gären, und schließlich die Lagerung.

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